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Einführung

Der President spricht

Das Wohlbefinden der Touristen und Bewohner von Crans-Montana-Aminona verbessern: das ist das ehrgeizige Projekt, das zur Zeit die sechs Gemeinden der Tourismusstation verfolgen. Alles hat mit den Arbeiten für eine Lokale Agenda 21 begonnen. Später wurde Crans-Montana als schweizerische Pilotregion ausgewählt zur Durchführung von Mobilitätsprojekten, die eine Steigerung des Wohlbefindens der Gäste und der Einwohner und Einwohnerinnen zum Ziele haben. Dank dem Aktionsplan Umwelt und Gesundheit (APUG) erhält Crans-Montana bis 2006 auch eine Unterstützung durch die Eidgenossenschaft. In diesem Rahmen ist das Projekt Nutzung der alten Wege der alpinen Stufenwirtschaft entstanden. Es hat zum Ziel, die Beziehungen zwischen dem ländlichen Raum und den Besucherinnen und Besuchern zu stärken, Landwirtschaft und Tourismus einander näher zu bringen, den motorisierten Verkehr zu vermindern und so einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, einen Anreiz zur vermehrten Fortbewegung zu Fuss oder mit dem Velo und damit zur Verbesserung der Fitness zu geben und schliesslich den Ort mit den ihn umgebenden und ihn ergänzenden Gebieten zu verbinden.

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Die Wege der Alpinen Stufenwirtschaft

Die hier vorgestellten Wege der alpinen Stufenwirtschaft befinden sich östlich des Plateaus von Crans-Montana in den Zentralen Walliser Alpen (Schweiz). Sie zeichnen die Wege nach, die früher von den Bewohnern und vom Vieh für die alpine Stufenwirtschaft benutzt wurden, wenn sie sich nacheinander zwischen den drei folgenden Stufen der traditionellen Weidewirtschaft bewegt haben:

  • Dörfer im Talboden und am Talhang (Salgesch, Miège, Mollens)
  • untere, mittlere und obere Maiensässe (Voralpen) (Cordona, Aminona, Aprili)
  • untere Alpweiden (Cave de Colombire)

ALassen Sie sich nun von der Geschichte dieser grossen Wanderungen einnehmen und folgen Sie uns auf den Wegen der alpinen Stufenwirtschaft …

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